Do

14

Apr

2016

“Zeit der Engel” April 2016

Kalender “Zeit der Engel” 2016

Der Engel des Monats April und seine Botschaft:

 

“Das Eine ist nicht ohne das Andere. Alles ist zu jeder Zeit, doch du hast die Wahl.”

 

Inzwischen sind wir mitten im April angekommen und der steht unter dem Zeichen „Alles ist gleichzeitig“. Die Bedeutung, die diverse Ereignisse für mich haben, hängt von meiner eigenen Perspektive, meinem Standpunkt ab. Es hängt davon ab, welche Bedeutung ich den Geschehnissen “beimesse“.

 

Es gibt das, was gut für mich ist und es gibt das andere. Es gibt das, was ich will und das, was ich nicht will. Es gibt das, was ich ändern kann und das, was ich hinnehmen muss.  Und vor allem gibt es meine Wahrheit, aus der sich das ergibt, was ich erlebe und es gibt die Wahrheit der anderen. Wie gesagt, alles ist gleichzeitig … ES IST.

 

Als ich dieses Bild damals malte, erkannte ich nur einen winzigen Teil der Aussage, einen kleinen Ausschnitt dessen, was uns dieser Engel vermitteln möchte. Damals war das für mich der wichtigste Aspekt und stand im Dienst einer höheren Wahrheit.

 

Heute, vor dem Hintergrund der derzeitigen Zeitqualität und vor dem Hintergrund persönlicher Erlebnisse, zeigen sich für jeden Einzelnen eine Anzahl weiterer Aspekte. Natürlich kann und möchte ich hier wieder nur meine eigene Sichtweise beleuchten, doch vielleicht ist es hilfreich und dient auch anderen – wenn ich so “hoch” greifen darf – als “Spiegel der Erkenntnis”. Würde mich freuen. 

 

Was ist:  Um uns herum tobt wieder einmal der Tornado der Informationen, Meinungen und Emotionen … Enthüllungen, Wahlkampfpropaganda, Populismus und manipulative Berichterstattung, oder besser „Infotainment“, wie ich es für mich benannt habe, etc. … Zwar versuche ich mich diesem “pseudoinformativen Dauerbeschuss” so gut wie möglich zu entziehen, aber das klappt eben nur bedingt. Wie immer gilt dabei „wie im Kleinen, so im Großen“ , das heißt, auch die alltäglichen persönlichen Ereignisse, Gespräche und Begegnungen sind dieser Tage widersprüchlichster Natur, zumindest für mich. Als durch und durch bildhafte “Menschin”  sehe ich aus diesem ganzen Tohuwabohu große Schlagworte und Schlagzeilen aufsteigen, die jedoch – zumindest in meinem Fall – immer eine zuverlässige Orientierungshilfe bieten:

 

„Um was geht es wirklich?“   (Serapis Bey)

 

„Was ist jetzt, in diesem Moment wirklich wichtig für mich?“   (Pallas Athene)

 

„Was will ich leben und erleben?“   (Metatron)

 

„Was ist der nächste Schritt?“   (Gabriel)

 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen entspannten April, voller gelassener Leichtigkeit und fröhlicher Zuversicht.

 

Erfahrungsgemäß beruhigt sich das Chaos und die Unruhe am ehesten, indem man bei sich bleibt und sich raushält … siehe auch „aufgewühltes Badewasser“ oder „Schneekugel-Effekt“: Im Aufwühlen sind wir Meister, doch beruhigen muss es sich dann von … sagen wir mal „alleine“. (… an dieser Stelle bitte gerne die universelle Kraft einsetzen, die eurer Meinung nach für die “Harmonisierung unseres System“ zuständig ist.)

 

Herzliche Grüße – eure Conny Wolf

 

PS: Und natürlich steht euch der Engel dieses Monats gerne für weitere Fragen zur Verfügung, hat er mir versichert. 


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Mo

25

Aug

2014

Der Pfad des Herzens

 

Was gibt meinem Leben Sinn?

 

Liebe tragen und unser Licht zum Strahlen zu bringen, auf unsere ganz eigene Art, es mit der ganzen Welt, dem ganzen Universum zu teilen, es “mit-zu-teilen”. Jeder auf seine ganz besondere, einzigartige Weise, wofür wir unsere speziellen Gaben und Talente ausgesucht und mitgebracht haben. Wir dienen damit nicht nur uns sondern gleichzeitig der Gemeinschaft.

 

Wenn der Ursprung und das Ziel die Liebe ist, dann ist es wichtig, dass bei allem was wir tun die Liebe einfließt. Sonst ist es nicht Liebe, sondern ein Anspruch, etwas Erzwungenes, das nicht unserem Licht entspringt. Daher sind uns unsere Gaben „so lieb“ – wir lieben es, sie mit einer natürlichen Hingabe einzusetzen und lassen dabei ganz automatisch unsere Liebe fließen und unser Licht strahlen. Der Schlüssel zur Liebe ist die „Hingabe“. Welchem Thema, welcher Tätigkeit sind wir bereit uns ganz hinzugeben? Was weckt unsere Begeisterung unseren Enthusiasmus? Was ersehnen wir unser Leben lang, nach dem Motto: “… ach könnte ich nur, ach hätte ich doch das Talent….” wen bewundern wir … und vor allem für was?

 

All das sind Fragen, die uns auf die richtige Spur führen können und das schöne daran ist, stellen wir die richtigen Fragen, dann kommen uns die Antworten auf dieser Spur entgegen. Das Leben ist keine Einbahnstraße, denn was ich aussende findet Resonanz und es macht sich etwas auf den Weg zu mir. :-)

 

Ich glaube, es ist unsere heilige Aufgabe unsere Gaben für uns und somit für alle zur Entfaltung zu bringen und es ist die heilige Aufgabe der Gesellschaft einen Rahmen zu schaffen, der darauf ausgerichtet ist, jeden Menschen von Anfang an dabei zu unterstützen, seine Talente zu entdecken und zu entwickeln. Es gibt bereits viele neue Ideen und Strömungen, aber mir scheint, der große Strom ist noch immer darauf ausgerichtet, die veralteten Raster und Strukturen aufrecht zu erhalten, die auf Bewertung und Beurteilung basieren. Es hat den Anschein, als sei es erwünscht eine möglichst konforme Gesellschaft zu bilden, die in ihrem Verhalten und ihrem Ausdruck gleichgeschaltet ist, denn je berechenbarer unser Verhalten ist (Ziele, Wünsche, Werte … ),  je kontrollierter unser Wissensstand (Medien, Bildung … ) und je mehr unser Selbstwert von Äußerem abhängt, desto einfacher sind wir durch die Instrumente der Wirtschaft und der Politik steuerbar.

 

Doch immer mehr Menschen fallen inzwischen früher oder später aus diesem Rahmen heraus und unsere „kleinen Menschen“ passen bereits immer öfter von Beginn an nicht mehr in die tradierten Raster. Hier tut sich nun eine Art Lücke im System auf, in der sich immer mehr Menschen einfinden, um Angebote zu entwickeln, Menschen, die gemeinsam in dieser Lücke eine neue Insel der Lebensmöglichkeiten erschaffen wollen, auf der jeder Mensch als einzigartiges Unikat wertgeschätzt und geachtet wird. Ich glaube, es wird nicht nur eine Insel sein, es wird vielmehr ein ganzer Kontinent daraus werden, auf dem ALLE eine neuen Heimat finden, einen Nährboden auf dem sie mit ihrem ganzen Potenzial zu vollen Entfaltung gelangen können, da dann die gesamte Gemeinschaft mit ihren Strukturen darauf ausgerichtet ist.

 

Ich möchte auch meinen Teil dazu beitragen, indem ich mittels meiner Gaben, meiner Talente und meiner Erfahrung Angebote schaffe, die der Erkenntnis „Wer bin ich? Was hat mich bisher daran gehindert es zu SEIN? Wie kann ich GANZ SEIN?“ denjenigen dient, die den Ruf ihres Herzens nicht nur hören, sondern die ihm nun endlich folgen wollen … ihm folgen müssen. :-)

 

Fühlen Sie sich erkannt? Dann herzlich willkommen in unserem Workshop „Auf meine Art!“ (nächster Termin 6./7. September – Amstetten, mehr unter www.connywolf.com)

 

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Pinterest Conny Wolf Oups

 

 

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